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Achtsamkeit

Test Test, dies ist ein Test-Text, bis hier irgendwann mal was vernünftigtes steht. Test, Test!

Waldspaziergang Wochenende

Das Wochenende wirklich nutzen & Montag lieben lernen

Es ist wirklich faszinierend, was für eine Meme-Kultur mittlerweile rund um den Montag und rund um den Globus existiert. Bis in die klassischen Medien hat sich diese Selbstmitleids-Kultur gekämpft. Im Radio wird über ihn gejammert, im Fernsehen und in den sozialen Netzwerken sowieso – den Montag. Aber was kann er eigentlich dafür, dass wir unsere Wochenenden nicht richtig zur Erholung nutzen und uns am Montag dann wieder stressen? Woche für Woche. Ich habe ein par Tipps für wirklich erholsame Wochenenden für euch, die den Montag zu eurem neuen Lieblingstag machen werden.

Klassische „Oh nein, schon wieder Montag“ Memes

Junge Frau denkt an Kaffee

15 Minuten Morgen-Ritual gegen Kummer und Sorgen

Augen auf. Wecker zum dritten Mal auf „Repeat“. Alle fünf Minuten nervt das Klingeln wieder. Den Kopf schon voll, bevor man den ersten Fuss aus dem Bett bekommen hat. Resignation. Was habe ich Heute alles zu tun? Ich schaffe das nie. Kinder zum Sport. Müll rausbringen. Zwischendurch kurz einkaufen. Wieder nur eine Kasse geöffnet. Wofür haben die überhaupt vier? Was machen die hier alle für ihr Geld? Danach ab zur Arbeit. Chef nervt. Kunden nerven. Abends gestresst nach Hause und auf dem Weg kurz die Kinder von den Freunden abholen. Wie auch immer. Kummer und Sorgen bestimmen wesentlich öfter unseren Morgen als Glücksgefühle, innere Ruhe und Vorfreude auf den Tag. Aber warum eigentlich?

Der Tod spendet Leben

Diese 5 Dinge bereuen Menschen vor dem Tod am meisten

Was bereuen Menschen vor dem Tod am meisten? Nicht nur ich habe mich mit dieser Frage befasst, sondern auch die Autorin des gleichnamigen Buches. Aus den Antworten auf diese Frage können wir unglaublich viel lernen, denn auf dem Sterbebett gibt es keinen Unterschied mehr zwischen uns. Soziale Herkunft, Bildung, Karriere usw. – all‘ das scheint bedeutungslos zu werden. Aber was bleibt dann noch? Wäre es nicht schön, schon früh zu wissen, was Sterbende am häufigsten bereuen, kurz bevor es soweit ist? Denn einerseits verstehen wir so, worauf wir vielleicht bereits jetzt schon mehr achten sollten. Schließlich weiss niemand, wie lang er noch hat. Und andererseits verstehen wir so auch, dass wir uns vielleicht wegen völlig falschen Dingen den Kopf zerbrechen und unsere Aufmerksamkeit auf die falschen Dinge richten, die zu Selbstzweifeln und Unglück im eigenen Leben führen, bis hin zur verspürten Sinnlosigkeit des eigenen Daseins. Und soviel schon mal vorweg, niemand bereut kurz vor dem Tod, dass er Deadlines nicht eingehalten, nicht genug verdient, keinen Sportwagen besessen oder nicht genug Zeit hatte. Bezüglich der Zeit bereuen Sterbende vielleicht, dass sie diese nicht richtig genutzt haben. Und, dass sie durch die ständig unterdrückte Angst vor dem Tod nicht akzeptiert haben. Schließlich verhalten wir uns im Alltag nur allzu oft als wären wir unsterblich. Umso schmerzlicher wird dann die Feststellung sein, dass wir es nicht sind. Und diese überspielte Angst führt zu viel mehr Leid im eigenen Leben, als wir denken. Wir projizieren sie nämlich. Die Angst vor dem Tod ist gerade in unseren westlichen Gesellschaften eine Angst, die wir verdrängen, bis sie sich irgendwann plötzlich manifestiert und in unser Leben tritt. In meiner Kurzgeschichte „Die gruselige Dame“ habe ich versucht, mich diesem Thema anzunehmen. Auch im Buddhismus gibt es viele Texte zu diesem Thema und auch Buddha selbst hielt seine Schüler immer wieder dazu an, sich den Tod bewusst zu machen und ihn sich vor Augen zu führen. Immer und immer wieder, denn er ist untrennbarer Bestandteil unseres Lebens. Aber durch diese Angst sollte man nicht gelähmt werden oder gar antriebslos und depressiv. Der Tod ist eine der 20 Wahrheiten des Lebens, die Freiheit bedeuten, wenn man sie einfach akzeptiert, statt sie zu verdrängen oder zu verleugnen. Denn der Tod macht das Leben aus. Wären wir uns wirklich immer dessen bewusst, dass wir sterben werden und noch nicht einmal wissen, wann das sein wird, dann würden wir endlich aufhören so zu leben als hätten wir ewig Zeit. Und wir Alle tun so. Ständig verschieben wir Dinge aus Bequemlichkeit auf später. Wir gehen unbewusst und sorglos mit unserer Gesundheit um, da wir uns von dieser unbewussten Lebensweise teils Bequemlichkeit und teils Lebensqualität versprechen. Wenn wir schon sterben müssen, dann haben wir wenigstens jetzt Spaß. Das ist die westliche Philosophie zum Tod auf den Punkt gebracht. Wenn’s hochkommt.

Gesicht eines alten Mannes Schwarz Weiss

Lebensweisheiten & Lektionen eines 80-jährigen Mannes

Mir persönlich hat es oft dabei geholfen, im Leben Prioritäten zu setzen, wenn ich dabei auf die Erfahrung älterer Menschen zurückgreifen konnte. Wir haben oft den Eindruck, dass wir alles besser wüssten und die Alten den Anschluss verloren haben. Aber es ist in der Tat so, dass einige menschliche Grundsätze und Dinge im Leben sich niemals ändern werden. Und trotzdem braucht man oft sein ganzes Leben, um diese Erfahrungen für sich selbst zu machen. Umso besser, dass man seine Erfahrungen und Weisheiten heutzutage einfach via Internet weitergeben kann. So auch ein 80 Jahre alter Herr, der seine Lektionen und Lebensweisheiten zum Beispiel bei Medium.com weitergeben hat.

Einige dieser Hinweise mögen auf den ersten Blick lächerlich erscheinen, oder wie bedeutungslose Kleinigkeiten. Doch es ist so ähnlich wie mit den 102 Fragen, die sich jeder mal stellen sollte: es geht um die Wirkung, welche die Verinnerlichung und Wiederholung dieser Handlungsweisen hervorrufen kann. Um die Veränderung, die sie langsam in uns bewirken, wenn wir nicht so viel darüber nachdenken, sondern einfach mal „tun“ – wie sooft im Buddhismus.

Business person standing in the middle of a circular maze

Fragen, die wir uns stellen & Ziele, die wir uns setzen sollten

Ich schreibe in diesem Magazin häufig darüber, wie man mehr innere Ruhe, Glück und Sinn in seinem Leben finden kann, indem man zum Beispiel buddhistische Bräuche in den Alltag integriert. Auch Ziele kann man natürlich erreichen, wenn man seinen Fokus verbessert und zum Beispiel durch Achtsamkeitsübungen seine Leistungsfähigkeit erhöht. Allerdings sprechen wir eher selten darüber, welche Ziele wir überhaupt erreichen wollen und worauf Glück und Sinn im eigenen Leben eigentlich aufbauen. Zugegeben; diese Fragen sind weder leicht zu stellen, noch zu beantworten. Denn die Antworten hängen sehr stark von eurem eigenen Leben ab, eurer Natur und eurer bisherigen Geschichte. Jedoch ist es deshalb nicht weniger wichtig, diese Fragen trotzdem zu stellen, um seine eigene Natur und Persönlichkeit überhaupt kennenzulernen, bevor man seine Ziele und Wünsche für das Leben definiert. Wir meinen oft, dass wir uns kennen würden, aber nur selten stimmt das wirklich. Das ist keine Kritik und kein Vorwurf, sondern eine Tatsache, die auch ich an mir gemerkt habe, erst vor etwa einem Jahr.

I can do it

Die 1-3-5 Methode – endlich Schluss mit Aufschieben

Ich leide unter chronischer Aufschieberitis. Wir kennen das alle, wenn wir so dasitzen und uns allein‘ der Gedanke an unsere To-Do-Listen schon resignieren lässt. Gleichzeitig haben wir das Gefühl, dass alle anderen es viel besser hinbekommen. Mittlerweile gibt es wahrscheinlich so viele Tipps und Tricks, um das ständige Aufschieben seiner Aufgaben und Pflichten zu bekämpfen, wie es Ausflüchte und Rechtfertigungen für das ständige Aufschieben gibt. Mir geht es auch gar nicht darum, hier das Allheilmittel zu präsentieren, aber mir persönlich hat eine einfache Methode geholfen, in wenigen Tagen. Und die Krankheit war bei mir bereits in einem sehr fortgeschrittenem Stadium. Soweit, dass ich mir selbst schon einredete, dass ich nur unter Druck arbeiten könnte und deshalb alles aufschieben würde. Nachdem ich die 1-3-5 Methode für To-Do-Listen kennenlernte merkte ich, dass das nur eine weitere Ausrede war. Und dass es tatsächlich einen Weg gibt, um neue To-Dos, die einem scheinbar ständig einfallen, nicht mehr als Ausrede für das Nichterledigen alter To-Dos zu verwenden, bevor dann diese neuen To-Dos von Heute die Ausrede für die neuen To-Dos von Morgen werden. Also, lese direkt wie die 1-3-5 Methode funktioniert, oder lese erst noch ein wenig über die Ursachen und Symptome der Krankheit „Aufschieberitis“.

Buddhistischer Moench Thailand

Buddhismus im Alltag – Bräuche & Praxis integrieren

Bei diesem Thema frage ich mich häufig Eines: wo fängt Buddhismus an und wo hört der Lifestyle auf? Ich finde keines von Beidem verwerflich, und beide Auslegungen können uns enorm helfen, aber sie sind definitiv nicht das Gleiche. Wer eine Buddha-Statue auf dem Tisch aufstellt und drei mal die Woche Räucherstäbchen anzündet, nur um den Muff aus der Wohnung zu kriegen, der ist wahrscheinlich kein Buddhist. Wahrscheinlich, weil man im Rahmen der buddhistischen Bräuche & Achtsamkeits-Praxis tatsächlich wenig äußere Faktoren ausfindig machen kann, die einen Buddhisten klar identifizierbar machen. Natürlich bedeutet Buddhismus mehr als Buddha-Statuen und auch das Christentum ist irgendwann nur noch auf das Kruzifix reduziert worden. Das hat aber eher mit der westlichen Gesellschaft zu tun, weniger mit der Religion. Aber gleichzeitig machen oranges Gewand, ein Lächeln und kurze Haare noch keinen Buddhisten aus, ebenso wenig wie eine Tonsur einen christlichen Mönch – ganz im Gegenteil. Die buddhistische Praxis orientiert sich sehr stark an der eigenen Erfahrung und dem selbstständigen Denken, nicht dem Wiederholen von Riten und dem Anpassen seiner äußerlichen Erscheinung. Buddhistische Achtsamkeit & Bräuchte in den Alltag zu integrieren erfordert Geduld, den Willen zur Einsicht und die Akzeptanz der eigenen Unzulänglichkeit.

Silhouette of a man sitting in the lotus position meditating on the grassy top of Primrose Hill in front of a misty golden sunrise view of the London city skyline

10 Tipps für einen bewussteren & glücklicheren Alltag

Wenn man, so wie ich, wirklich sehr gerne schreibt, eigentlich egal über was, und sich dann so ein persönliches und umfangreiches Thema wie die menschliche Spiritualität und den Buddhismus aussucht, dann verfällt man schnell ins weite Ausholen und die Artikel werden gerne mal 8.000 Zeichen lang. Nicht, dass man Menschen nicht zumuten könnte auch mal 20 Minuten auf einem Artikel zu verbringen, denn gerade diese konzentrierte Selbsterfahrung ist im Buddhismus sehr wichtig. Aber in der heutigen, kurz- und schnelllebigen Online-Zeit ist es eher unüblich, sich länger als 5 Minuten mit nur einem Thema zu befassen. Außer, es ist beruflich. Trotzdem sind es ja genau diese gehetzten Menschen, zu denen ich selbst auch sehr lange gehörte und zum Teil immer noch gehöre, die meine Artikel und Tipps hauptsächlich erreichen sollen. Deshalb musste ich mir was einfallen lassen, wie ich möglichst kurz, jedoch ohne essentielle Bestandteile wegzulassen, praktische Tipps für einen bewussteren & glücklicheren Alltag weitergeben kann.

Frau lacht Zaehne

Diese 10 Dinge passieren, wenn wir lächeln

Jeder tut es, ja auch Du. Aber eher im Verborgenen und wenn öffentlich, dann nur mit Freunden. Alleine in der Öffentlichkeit zu lachen oder zu lächeln wirkt ja schon fast ein bisschen verrückt. Leider. Dabei haben wir eigentlich jede, wirklich jede Sekunde Grund dazu, wenn wir bewusst unseren Weg des Lebens gehen. Denn an jeder Ecke, in jeder Situation und in jedem Menschen können wir wahre Wunder finden, sodass wir eigentlich aus dem Dauergrinsen gar nicht mehr herauskommen sollten. Warum das nicht so ist, das ist ein anderes Thema. Hier geht es darum, was in den seltenen Momenten passiert, wenn wir wirklich ehrlichen lachen oder lächeln. Und wenn du diese 10 Fakten erst kennst, die Dinge, die mit unserem Körper und Gehirn passieren, wenn wir lachen, dann wirst du es schon automatisch viel öfter tun. Denn es gibt kaum was besseres für unsere geistige und körperliche Gesundheit. Und es ist eines der schönsten Geschenke, welches wir anderen machen können. Unabhängig von der finanziellen Situation, der Bildung, dem gesellschaftlichen Status, oder anderen Faktoren. Jeder kann lächeln, wenn er einen Grund dazu hat. Und den haben wir eigentlich immer. Falls du den Grund nicht kennst, solltest du dich vielleicht erst mehr mit dem Buddhismus, der Meditation und diesen 15 Buddha-Zitaten befassen. Oder du liest dir einfach erstmal durch, was lächeln in Körper und Geist bewirkt.

Konzept nachhaltige Welt

To-Do-Liste für eine bessere Welt – 10 gute Taten

Dieser Beitrag mag vielleicht etwas seltsam klingen. Jedoch liegt das nicht daran, dass er tatsächlich seltsam oder abwegig ist. Nein, es liegt vielmehr daran, dass wir seit Kindertagen stets mit dem Glaubenssatz konfrontiert werden, dass unsere kleinen Taten überhaupt gar keine Chance haben, die Welt zu verändern. Stattdessen ginge es im Leben viel mehr darum, sich auf sein eigenes Umfeld zu fokussieren und dafür zu kämpfen, dass es einem selbst und ausschließlich dem engsten Kreis (Familie, Verwandtschaft, gute Freunde) gut geht. Alles, was darüber hinausgeht, wäre Weltverbesserertum, blauäugig und hoffnungslose Träumerei. Man würde nur seine eigene Lebensqualität beschränken, obwohl es der Welt nicht hilft.

Zumindest argumentieren viele Menschen so, leider auch einige spirituelle Kreise. Man könne erst anderen helfen, wenn man sich selbst geholfen hat. Bis zu einem gewissen Grad mag das richtig sein. Doch die buddhistische Lehre widerspricht diesem grundsätzlichen Glaubenssatz, den wir uns ständig selbst einreden, sehr scharf. Denn im Buddhismus ist Mitgefühl die grundlegende Tugend. Hilft man anderen, hilft man automatisch sich selbst. Man kann also nicht zuerst sich selbst helfen und dann erst den Anderen. Um das Warum geht es in diesem Artikel nicht. Hier geht es um das Was