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Achtsamkeitsübungen

Gesicht eines alten Mannes Schwarz Weiss

Lebensweisheiten & Lektionen eines 80-jährigen Mannes

Mir persönlich hat es oft dabei geholfen, im Leben Prioritäten zu setzen, wenn ich dabei auf die Erfahrung älterer Menschen zurückgreifen konnte. Wir haben oft den Eindruck, dass wir alles besser wüssten und die Alten den Anschluss verloren haben. Aber es ist in der Tat so, dass einige menschliche Grundsätze und Dinge im Leben sich niemals ändern werden. Und trotzdem braucht man oft sein ganzes Leben, um diese Erfahrungen für sich selbst zu machen. Umso besser, dass man seine Erfahrungen und Weisheiten heutzutage einfach via Internet weitergeben kann. So auch ein 80 Jahre alter Herr, der seine Lektionen und Lebensweisheiten zum Beispiel bei Medium.com weitergeben hat.

Einige dieser Hinweise mögen auf den ersten Blick lächerlich erscheinen, oder wie bedeutungslose Kleinigkeiten. Doch es ist so ähnlich wie mit den 102 Fragen, die sich jeder mal stellen sollte: es geht um die Wirkung, welche die Verinnerlichung und Wiederholung dieser Handlungsweisen hervorrufen kann. Um die Veränderung, die sie langsam in uns bewirken, wenn wir nicht so viel darüber nachdenken, sondern einfach mal „tun“ – wie sooft im Buddhismus.

Business person standing in the middle of a circular maze

Fragen, die wir uns stellen & Ziele, die wir uns setzen sollten

Ich schreibe in diesem Magazin häufig darüber, wie man mehr innere Ruhe, Glück und Sinn in seinem Leben finden kann, indem man zum Beispiel buddhistische Bräuche in den Alltag integriert. Auch Ziele kann man natürlich erreichen, wenn man seinen Fokus verbessert und zum Beispiel durch Achtsamkeitsübungen seine Leistungsfähigkeit erhöht. Allerdings sprechen wir eher selten darüber, welche Ziele wir überhaupt erreichen wollen und worauf Glück und Sinn im eigenen Leben eigentlich aufbauen. Zugegeben; diese Fragen sind weder leicht zu stellen, noch zu beantworten. Denn die Antworten hängen sehr stark von eurem eigenen Leben ab, eurer Natur und eurer bisherigen Geschichte. Jedoch ist es deshalb nicht weniger wichtig, diese Fragen trotzdem zu stellen, um seine eigene Natur und Persönlichkeit überhaupt kennenzulernen, bevor man seine Ziele und Wünsche für das Leben definiert. Wir meinen oft, dass wir uns kennen würden, aber nur selten stimmt das wirklich. Das ist keine Kritik und kein Vorwurf, sondern eine Tatsache, die auch ich an mir gemerkt habe, erst vor etwa einem Jahr.

I can do it

Die 1-3-5 Methode – endlich Schluss mit Aufschieben

Ich leide unter chronischer Aufschieberitis. Wir kennen das alle, wenn wir so dasitzen und uns allein‘ der Gedanke an unsere To-Do-Listen schon resignieren lässt. Gleichzeitig haben wir das Gefühl, dass alle anderen es viel besser hinbekommen. Mittlerweile gibt es wahrscheinlich so viele Tipps und Tricks, um das ständige Aufschieben seiner Aufgaben und Pflichten zu bekämpfen, wie es Ausflüchte und Rechtfertigungen für das ständige Aufschieben gibt. Mir geht es auch gar nicht darum, hier das Allheilmittel zu präsentieren, aber mir persönlich hat eine einfache Methode geholfen, in wenigen Tagen. Und die Krankheit war bei mir bereits in einem sehr fortgeschrittenem Stadium. Soweit, dass ich mir selbst schon einredete, dass ich nur unter Druck arbeiten könnte und deshalb alles aufschieben würde. Nachdem ich die 1-3-5 Methode für To-Do-Listen kennenlernte merkte ich, dass das nur eine weitere Ausrede war. Und dass es tatsächlich einen Weg gibt, um neue To-Dos, die einem scheinbar ständig einfallen, nicht mehr als Ausrede für das Nichterledigen alter To-Dos zu verwenden, bevor dann diese neuen To-Dos von Heute die Ausrede für die neuen To-Dos von Morgen werden. Also, lese direkt wie die 1-3-5 Methode funktioniert, oder lese erst noch ein wenig über die Ursachen und Symptome der Krankheit „Aufschieberitis“.

Silhouette of a man sitting in the lotus position meditating on the grassy top of Primrose Hill in front of a misty golden sunrise view of the London city skyline

10 Tipps für einen bewussteren & glücklicheren Alltag

Wenn man, so wie ich, wirklich sehr gerne schreibt, eigentlich egal über was, und sich dann so ein persönliches und umfangreiches Thema wie die menschliche Spiritualität und den Buddhismus aussucht, dann verfällt man schnell ins weite Ausholen und die Artikel werden gerne mal 8.000 Zeichen lang. Nicht, dass man Menschen nicht zumuten könnte auch mal 20 Minuten auf einem Artikel zu verbringen, denn gerade diese konzentrierte Selbsterfahrung ist im Buddhismus sehr wichtig. Aber in der heutigen, kurz- und schnelllebigen Online-Zeit ist es eher unüblich, sich länger als 5 Minuten mit nur einem Thema zu befassen. Außer, es ist beruflich. Trotzdem sind es ja genau diese gehetzten Menschen, zu denen ich selbst auch sehr lange gehörte und zum Teil immer noch gehöre, die meine Artikel und Tipps hauptsächlich erreichen sollen. Deshalb musste ich mir was einfallen lassen, wie ich möglichst kurz, jedoch ohne essentielle Bestandteile wegzulassen, praktische Tipps für einen bewussteren & glücklicheren Alltag weitergeben kann.

Konzept nachhaltige Welt

To-Do-Liste für eine bessere Welt – 10 gute Taten

Dieser Beitrag mag vielleicht etwas seltsam klingen. Jedoch liegt das nicht daran, dass er tatsächlich seltsam oder abwegig ist. Nein, es liegt vielmehr daran, dass wir seit Kindertagen stets mit dem Glaubenssatz konfrontiert werden, dass unsere kleinen Taten überhaupt gar keine Chance haben, die Welt zu verändern. Stattdessen ginge es im Leben viel mehr darum, sich auf sein eigenes Umfeld zu fokussieren und dafür zu kämpfen, dass es einem selbst und ausschließlich dem engsten Kreis (Familie, Verwandtschaft, gute Freunde) gut geht. Alles, was darüber hinausgeht, wäre Weltverbesserertum, blauäugig und hoffnungslose Träumerei. Man würde nur seine eigene Lebensqualität beschränken, obwohl es der Welt nicht hilft.

Zumindest argumentieren viele Menschen so, leider auch einige spirituelle Kreise. Man könne erst anderen helfen, wenn man sich selbst geholfen hat. Bis zu einem gewissen Grad mag das richtig sein. Doch die buddhistische Lehre widerspricht diesem grundsätzlichen Glaubenssatz, den wir uns ständig selbst einreden, sehr scharf. Denn im Buddhismus ist Mitgefühl die grundlegende Tugend. Hilft man anderen, hilft man automatisch sich selbst. Man kann also nicht zuerst sich selbst helfen und dann erst den Anderen. Um das Warum geht es in diesem Artikel nicht. Hier geht es um das Was